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>>> Do, 5. November 2009, 20 Uhr:
FLORIAN UHLIG

Eintritt 35.-/17.- inkl. Apéro

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Am 5.November 2009 hat der Kult-Bau einen Pianisten zu Gast, der es schafft, höchste pianistische Meisterschaft mit unkonventioneller Spontaneität zu verbinden:

Florian Uhlig

Als "überraschend" und "spannend" loben Kritiker seine Konzerte seit Beginn seiner Karriere. Er konfrontiert sein Publikum oft mit Unerwartetem, improvisiert und greift mutig zu eigenen Kompositionen und Bearbeitungen. Was er auch spielt, Uhligs Klangkultur und Ausstrahlung sind außergewöhnlich. Die Süddeutsche Zeitung feiert ihn als Künstler, der "musikalisch voller neuer Ideen und Impulse" steckt und "neue Wege im oftmals beklagenswerten Gleichmaß des Konzertalltags" findet.

Florian Uhlig gab sein Orchesterdebüt im Londoner Barbican im Jahr 1997. Seitdem führte ihn seine rege Konzerttätigkeit in die bedeutendsten Säle in Berlin, Brüssel, Caracas, Dresden, Köln, London, Luxemburg, München, New York, Paris, Prag, Salzburg, Seoul, Venedig, Washington und Wien. Er erhielt Festivaleinladungen vom Beethovenfest Bonn, dem Schleswig-Holstein Festival, den Schwetzinger Festspielen, den Wiener Festwochen u.v.a..

Er konzertierte u.a. mit Orchestern wie dem BBC Symphony Orchestra, der Dresdner Philharmonie, den Münchner Symphonikern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, dem Kammerorchester des Bayrischen Rundfunks und dem Wiener Kammerorchester.

Erst kürzlich gastierte er beim Iceland Symphony Orchestra und beim Simon Bolivar Youth Orchestra of Venezuela mit Krzysztof Pendereckis Klavierkonzert unter der Leitung des Komponisten.

"Schwermut trifft auf Träumerei. Selten erlebt man ein so raffiniert durchdachtes Programm. […] Keinesfalls ging es Uhlig darum, aus Beethoven einen verträumten Romantiker zu machen, zumal die Meisterschaft des renommierten Pianisten eher in einer nicht immer sanften Archaik liegt, die dem Wesentlichen zu beeindruckender Größe verhilft. Alles andere läßt sie indes weit zurücktreten – und wenn es dabei auch zur Beiläufigkeit herabgesetzt werden muß -, um Platz für Klarheit und Transparenz zu machen. […] Im zweiten Satz inszenierte Uhlig damit indes ein triumphales Feuerwerk von nahezu idealen Proportionen und brillanter Schönheit und stieß hier übermütig ein Portal ins 19. Jahrhundert auf. […] frenetischer Applaus."

Süddeutsche Zeitung, 14/11/2006

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2009/10
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