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GAREIS & POHL
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DAS KLAVIERDUO
UTE GAREIS &
KLAUS-GEORG POHL

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Die Strenge der Minimal-Music gepaart mit der Sinnlichkeit Rachmaninoffs, die Klarheit Mozarts mit der Verspieltheit Moszkowskis, ausgeführt in absoluter Übereinstimmung, rhythmischer Präsenz und eleganter Leichtigkeit. Dazu die Begeisterung für neue Musik:
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das Klavierduo Gareis & Pohl.
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Nach Studien in Würzburg, Köln und London (Peter Feuchtwanger) arbeiten Ute Gareis und Klaus-Georg Pohl seit 1992 als Klavierduo zusammen und haben sich seither ein weitreichendes Repertoire vom Barock bis zur Neuen Musik erarbeitet. Förderung erfuhren sie durch Begonia Uriarte-Mrongovius in München und Karl-Ulrich Schnabel in New York. Preise im internationalen Wettbewerb (Rom 1997) und Auszeichnungen durch Kulturgremien (Schweinfurt 1997, Kanton AR 2000) bestätigten die beiden Pianisten in ihrem Vorgehen.Im direkten Kontakt mit Komponisten wie John Adams und Sofia Gubaidulina entstehen Konzeptionen, die Anspruch auf Authentizität erheben. Etliche Uraufführungen zeugen vom Vertrauen der Komponisten.Seit einigen Jahren lebt das Duo in St.Gallen/Schweiz und unternimmt von dort aus Konzertreisen, die nach Schweden, Deutschland, England, Italien, Österreich und in die USA führen.Ihr spezieller Klang wurde vom Schweizer Radio DRS, vom ORF, vom Bayer.Rundfunk, dem SWF und dem schwedischen Rundfunk sowie auf verschiedenen CDs dokumentiert.
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KONTAKT:
Gareis & Pohl
Konkordiastrasse 27
CH-9000 St.Gallen
Schweiz/Switzerland
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Telefon +41 (0)71-244 57 84
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>>> e-mail
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>>> oder benützen Sie dieses Kontaktformular
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Pressestimmen
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«...wer das Konzert erlebt hat, wird antworten: Die sieben Sätze und ihre Interpretation von Gareis und Pohl waren so überwältigend, so rund, in sich stimmig und überzeugend, dass darauf einfach nichts mehr folgen konnte.»
«Das Publikum wurde förmlich überrollt von der Vehemenz der Spielkraft und ebenso sanft umschmeichelt von den sanften Klangteppichen. ... mit diesen Aspekten spielten Gareis/Pohl wie junge Götter- dass sie nicht nur die Fingerfertigkeit dazu haben, muss wohl nicht explizit erwähnt werden.»

Rems-Zeitung 2007
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«... spielten die beiden Interpreten das religiöse Motiv mit einer zum Zerbersten erregten Spannung an den beiden Flügeln durch. Die 99 Seiten ... entfalteten sich unter den Händen der beiden Meisterpianisten zu einem theologisch-dramatischen Programm, dessen spielerische Abstimmung an Faszination kaum zu übertreffen sein dürfte.»
«Der Vulkanausbruch dieses subjektiven Universums gelang den in der Schweiz wirkenden Pianisten in erschütterndem, den Zuhörenden geradezu niederschmetternden Mass. Der Überfluss an Klangmasse baute sich zum reissenden Strudel auf, dem zu entkommen unmöglich schien.»
Gmünder Tagespost 2007


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